GTD steht für „Getting Things Done“, eine Methode des Autors David Allen, um Aufgaben, Ideen und Verpflichtungen vollständig aus dem Kopf in ein verlässliches System zu bringen, statt sie sich ständig merken zu müssen.
Inhaltsverzeichnis
Was ist GTD?
GTD basiert auf fünf aufeinanderfolgenden Schritten:
Übertragung auf Schul- und Studienalltag
Angenommen, du hast im Kopf: Hausarbeit schreiben, Bücher aus der Bibliothek zurückbringen, für zwei Klausuren lernen, eine Gruppenarbeit koordinieren. Statt das alles gleichzeitig im Kopf zu behalten, sammelst du es an einem Ort (Notiz-App oder Zettel), klärst pro Punkt den nächsten konkreten Schritt („Kapitel 2 der Hausarbeit gliedern“ statt nur „Hausarbeit“) und ordnest es nach Kontext, zum Beispiel „Bibliothek“, „Zuhause“ oder „Gruppentermin nötig“. Das entlastet den Kopf spürbar, gerade wenn mehrere Fristen gleichzeitig laufen.
Abgrenzung zur Alpen- und Eisenhower-Methode
Alle drei Methoden ergänzen sich, setzen aber an unterschiedlichen Stellen an: Die Eisenhower-Matrix hilft, zu entscheiden, was wichtig ist. Die Alpen-Methode plant daraus einen konkreten Tag mit Zeitschätzung. GTD geht noch einen Schritt davor: Es sorgt dafür, dass überhaupt nichts im Kopf verloren geht, bevor priorisiert oder geplant wird. In der Praxis: erst mit GTD alles erfassen, dann mit Eisenhower priorisieren, dann mit der Alpen-Methode den Tag konkret planen.
Häufige Fragen
Fazit
GTD ist besonders hilfreich, wenn du das Gefühl hast, ständig etwas zu vergessen oder mehrere Verpflichtungen gleichzeitig im Kopf jonglieren zu müssen. Kombiniert mit Eisenhower-Matrix und Alpen-Methode ergibt sich ein vollständiges System von Erfassen bis Umsetzen.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von unserem Team fachlich geprüft.


